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Informationen
zur Ware
Warenname
| Deutsch |
Zellulose |
Zellstoff |
| Englisch |
Cellulose |
paper or wood pulp |
| Französisch |
Cellulose |
pâte chimique |
| Spanisch |
Celulosa |
pulpa quîmica |
| KN/HS-Nummer * |
47 ff. |
47 ff. |
(* Kombinierte Nomenklatur / Harmonisiertes
System der EU)
Warenbeschreibung
Zellstoff ist ein Chemiefaserstoff aus Zellulose (C6H10O5)n,
der aus pflanzlichen Rohstoffen (zu 95% aus Holz) gewonnen wird und als Halbstoff
überwiegend in der Papierindustrie weiterverarbeitet wird, und zwar der Weißschliff zur
Herstellung von Druck- und Schreibpapier und der Braunschliff zur Herstellung von Pappe und
Packpapier.
Zellstoff unterteilt sich in folgende Gruppen:
 |
Sulfatzellstoff |
 |
Sulfitzellstoff |
 |
Halbzellstoff |
 |
Linters |
 |
Holzschliff (MP, TMP, CTMP) |
jeweils als vollgebleicht, halbgebleicht oder ungebleicht.
Als Rohstoffe für Zellulose kommen alle zellulosehaltigen
Materialien, wie
Holz, Baumwolle sowie Stroh und andere Einjahrespflanzen, in Betracht. Die Ausbeute ist je
nach Rohstoff und Verarbeitungsweise sehr unterschiedlich und variiert zwischen 15 und
80%. Bei der Herstellung werden die Zellulosefasern voneinander getrennt, und zwar
entweder durch Druckkochung (chemischer Aufschluss) oder durch mechanische Zerkleinerung:
- Alkalische Druckkochung = Sulfatzellstoff
- Saure oder neutrale Druckkochung = a) Sulfitzellstoff oder b)
Halbzellstoff
- Mechanische Zerkleinerung = Holzschliff (MP und TMP)
- CTMP wird zunächst chemisch/thermisch vorbehandelt und dann mechanisch
zerkleinert und nimmt deshalb eine Zwischenposition ein.
Nach der Druckkochung wird meist eine mehrstufige Bleiche vorgenommen.
Ungebleicht ist Zellstoff braun.
Nach der Trocknung kommt Zellstoff in Bogen, in
gepressten Blöcken oder
in Rollen auf den Markt.
Unterschieden wird in Papierzellstoffe und Spezialzellstoffe.
Spezialzellstoffe werden jeweils für den speziellen Einsatzbereich gesondert produziert.
Bei Spezialzellstoffe kommt es meist auf chemische Reinheit an.
Qualität / Lagerdauer
Für Papierzellstoffe sind Weiße, Festigkeit und Sauberkeit die
wichtigsten Merkmale. Papierzellstoffe werden in der Papier- und Kartonproduktion entweder
rein oder in Mischung mit Sekundärfasern verwendet.
 |
Zeitungsdruckpapier: je nach Altpapieranteil mehr oder weniger geringer
Anteil an Zellstoff oder Holzschliff |
 |
Tiefdruckpapier: je nach Qualität mittlerer bis hoher Zellstoffanteil |
 |
Büttenpapier: reiner Zellstoff |
 |
Pergamentersatzpapier: reiner Sulfitzellstoff |
 |
Isolierpapier: reiner Sulfatzellstoff, aber auch Mischungen mit
Altpapier möglich |
 |
Kraftsackpapier: Sulfatzellstoff |
 |
Kraftpackpapier: Sulfatzellulose
evtl. auch gemischt mit geringem
Altpapieranteil |
 |
Toilettenpapier: Sulfitzellstoff, gemischt mit Altpapier, auch 100%
Altpapier möglich |
Bei Einhaltung der entsprechenden Temperatur- und Feuchtebedingungen
stellt die Lagerdauer keine Restriktion bezüglich der Transport- und Lagerfähigkeit dar.
Verwendungszweck
Zellstoffe werden für die Papier- und Kartonproduktion
u.a. zur Herstellung von Zeitungsdruck-, Tiefdruck-, Bütten-, Pergamentersatz-, Isolier-,
Kraftsack-, Kraftpack-, Toilettenpapier verwendet.
Herkunftsländer
Die hier aufgeführte Tabelle stellt nur eine
Auswahl der wichtigsten Herkunftsländer dar und ist nicht als vollständig zu bezeichnen.
| Europa |
Norwegen, Schweden, Finnland, Portugal, Spanien, Frankreich, Deutschland, Belgien,
Luxemburg, Dänemark, Griechenland, Großbritannien, Irland, Italien, Niederlande,
Österreich, Schweiz, Tschechien, Polen, Türkei, ehemalige UdSSR |
| Afrika |
|
| Asien |
Japan |
| Amerika |
Kanada, USA, Brasilien |
| Australien |
Australien |
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Verpackung
Zellstoff wird vorwiegend in Ballen (z.B. 120 x 80 cm) mit ca. 200 und 250
kg und Rollen mit 250...400 kg geliefert. Nach [14] können die Ballen auch zwischen
120...160 kg wiegen. Die Verpackung besteht in der Regel aus weißem oder braunem Papier
mit hohem Zellulosegehalt oder aus Zellstoffbogen selbst. Zellstoffballen werden mit
Drähten oder Bandeisen zusammengehalten. Zum einfacheren Handling beim Laden und Löschen
werden die Einzelballen meist zu 6er oder 8er [2] bzw. 12er Units [11] zusammengefasst.
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Transport
Symbole

Stückgut |
Verkehrsmittel
Schiff, Lkw, Bahn
Containerfähigkeit
Der Transport von Trockenzellstoff in Standard-Containern ist möglich,
wenn die Grenzen des Wassergehalts von Ware, Verpackung und Wegerung eingehalten
werden. Befindet sich zuviel Feuchtigkeit im Container besteht die Gefahr der
Kondenswasserbildung. Bei undichten Containern besteht die Gefahr, dass von außen
Feuchtigkeit (Niederschläge, Seewasser) eindringt und zu Schäden führt. Daher ist es
generell besser die Container unter Deck zu fahren.
Feuchtzellstoff führt im
Standard-Container sehr leicht zu Schäden, da durch den hohen Wassergehalt der Ware schon
geringe Temperaturschwankungen zur Kondenswasserbildung führen können.
Umschlag
Die Ware ist auch beim Umschlag vor Feuchtigkeit (Regen, Schneefall) zu schützen
(Verladung im Raum oder Abdeckung mit Planen beim Lkw- und Bahntransport).
Beim Umschlag
ist auf saubere Ladungsplätze zu achten. Zusätzlich sollten Gabelstapler auf Austritt
von Hydraulikflüssigkeit und Öl sowie auf Sauberkeit der Klammern überprüft werden.
Papierzellstoff kann bei ausreichender Abdeckung (Abplanung) und sauberem Untergrund
auch kurzfristig im Freien gelagert werden. Üblich ist das Abstellen auf Kanthölzern
oder Paletten. Spezialzellstoff sollte möglichst im Schuppen gelagert werden.
Zellstoff wird durch Fasermaterial verunreinigt, daher für den Umschlag möglichst
Drahtseile oder Ketten verwenden.
Staumaß
 |
1,50 m3/t (Ballen in Holzrahmen) [1] |
 |
1,25...1,39 m3/t (lose Ballen) [11] |
 |
1,25...1,39 m3/t (unitisierte Ballen) [11] |
 |
1,45...1,56 m3/t (Feuchtzellstoff) [11] |
 |
1,65...1,90 m3/t (Ballen) [14] |
Stauplatzanforderungen
Vor der Ladungsübernahme müssen die Laderäume bzw. Container absolut sauber (z.B.
keine Fett-/Ölflecke) und trocken sein, insbesondere bei Viskosezellstoff
(Seidenzellstoff).
Beim Schiffstransport dürfen die Leitungen keine Leckagen
aufweisen, Bilgen müssen kontrolliert werden, Lukenabdeckungen müssen dicht sein.
Trockener Zellstoff sollte nach Möglichkeit nicht an Deck gestaut werden.
Feuchtzellstoff kann an Deck verschifft werden,
muss dann aber sorgfältig vor dem
Kontakt mit Seewasser geschützt werden, da sonst Blaufärbung einsetzt. Daher ist es aus
Gründen der Risikominimierung am besten keine Deckverladung vorzunehmen.
Separation
Fasertauwerk/dünne Netze aus Fasern und Signierstift/Ölkreide. Keine Wasserfarbe
verwenden, da diese vom Zellstoff absorbiert wird und Verfärbungen verursacht.
Ladungssicherung
Zur Stabilisierung können Zellulosepakete mit Holzrahmen versehen werden. Um das
Verschieben und Beschädigungen der Pakete während des Transports zu vermeiden, sollten
die Laderäume/Container voll ausgeladen werden bzw. evtl. verbleibende Zwischenräume mit
entsprechendem Staumaterial ausgefüllt werden.

Abbildung 1 |

Abbildung 2 |
Zum Thema Ladungssicherung siehe auch das Kapitel Zellulosepakete aus dem Ladungssicherungshandbuch des GDV.
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Risikofaktoren und Schadenverhütung
RF
Temperatur
Zellstoff erfordert eine bestimmte Temperatur-, Feuchte- und ggf.
Lüftungs-Kondition (LK VI) (Lagerklima-Kondition)
Günstiger Reisetemperaturbereich: unbegrenzt...30°C [1]
Bei höheren Temperaturen steigt die Gefahr von Schimmelpilzbefall.
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RF
Feuchte
Zellstoff erfordert eine bestimmte Temperatur-, Feuchte- und ggf. Lüftungs-Kondition
(LK VI) (Lagerklima-Kondition)
| Bezeichnung |
Feuchte/Wassergehalt |
Quelle |
| Relative Luftfeuchte |
60...65% (Trockenzellstoff) |
[1] |
| 85...90% (Feuchtzellstoff) |
[1] |
| Wassergehalt |
8...15% |
[2] |
| 5...10% (Trockenzellstoff) |
[1] |
| 40...55% (Feuchtzellstoff) |
[1] |
| Oberste
Gleichgewichtsfeuchte |
< 65% (Trockenzellstoff) |
[1] |
| 90% (Feuchtzellstoff) |
[1] |
Es gelangt entweder Trockenzellstoff (dry pulp) oder gelegentlich Feuchtzellstoff
(wet pulp) zum Transport.

Abbildung 3
|
Die Sorptionsisotherme für Zellulose zeigt die Hygroskopizität
auf. Sowohl beim Umschlag als auch beim Transport ist vor jeglicher Feuchtigkeit (See-,
Regen-, Kondenswasser) und zu hohen relativen Luftfeuchten zu schützen. Zellstoff hat ein
hohes Quellungsvermögen und kann bei Feuchteaufnahme sein Volumen um > 50%
vergrößern. Die Transportfähigkeit kann beeinflusst werden, das Mischungsverhältnis
mit anderen Produkten verändert sich, außerdem steigt die Gefahr von Schimmelpilzbefall
und Muffigwerden, insbesondere bei höheren Temperaturen. Schimmel verdirbt den Zellstoff
und verursacht seinen Zerfall. Wassereinwirkung durch Seewasser verursacht Probleme, da
neben Rostflecken chemische Reaktionen auftreten. Die technische Entwicklung in den letzten
Jahren hat dazu geführt, dass wegen geschlossener Wasserkreisläufe und weitgehender
Neutralfahrweise die Verarbeitungsbetriebe auf Seewasser sensibler reagieren. Mit
Seewasser durchnässte Ballen können abgelehnt werden.
Feuchtzellstoff sollte aufgrund seines hohen Wassergehalts und seiner
Wasserdampfabgabefähigkeit nicht mit feuchtigkeitsempfindlichen Waren zusammengestaut
werden.
Ladungsbrände sollten mit CO2 oder Schaum gelöscht werden. Beim Löschen
eines Brandes mit Wasser bzw. bei einem Wassereinbruch kann Zellstoff infolge seines
starken Quellungsvermögens große Schäden am Schiffsverband verursachen. So kam es z.B.
bei einer Kollision mit einem Schiff, das Zellstoff geladen hatte, zu einem
Wassereinbruch. Schon nach kurzer Zeit begannen die Zellstoffballen zu quellen, und die
Lukenabdeckungen wurden dadurch aufgedrückt. Die Ladung war derart mit Wasser
durchtränkt und gequollen, dass das Schiff im mittleren Bereich vollkommen deformiert war. Das
Entladen erwies sich als äußerst schwierig, man musste die stark gequollenen Ballen
herausreißen.

Abbildung 4 |

Abbildung 5 |

Abbildung 6 |

Abbildung 7 |

Abbildung 8 |

Abbildung 9 |

Abbildung 10 |

Abbildung 11 |

Abbildung 12 |
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RF
Lüftung
Zellstoff erfordert eine bestimmte Temperatur-, Feuchte- und ggf. Lüftungs-Kondition
(LK VI) (Lagerklima-Kondition)
Empfohlene Lüftungs-Kondition:
 |
bei Trockenzellstoff: Luftwechsel 6fach/h (Durchlüftung) |
 |
bei Feuchtzellstoff: Luftwechsel 10...20fach/h (Durchlüftung) |
Zellstoff ist sorgfältig zu lüften, um die Gase, die durch die Herstellung bedingt
sind, abzuführen. Feuchtzellstoff sollte gleich nach Reisebeginn gelüftet werden, da
durch die laufende Wasserdampfabgabe in hohem Maße Schweißwasser entstehen kann. Im
Standard-Container erfolgt bei Feuchtzellstoff starke Schweißwasserbildung an den
Containerwänden. Bei einer Gleichgewichtsfeuchte von 90% genügt schon eine
Temperaturdifferenz zwischen Zellstoff und Containerwand von 2 Kelvin, um eine
Schweißwasserbildung an der Containerwand einzuleiten, wobei die Containerdecke am
schweißwassergefährdetsten ist.
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RF
Biotische Aktivität
Zellstoff besitzt eine biotische Aktivität 3. Ordnung.
Zellstoff ist ein Produkt mit unterbrochenen Respirationsprozessen, bei dem jedoch
weiterhin biochemische, mikrobielle u.a. Zersetzungsprozesse ablaufen.
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RF
Gase
Zellstoff kann Gase abgeben, die durch die Herstellung des Zellstoffs bedingt sind.
Nicht mit Chemikalien (Säuren, Laugen, Gase) zusammenstauen, da die Gefahr der
Entwicklung explosiver Dämpfe besteht.
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RF
Selbsterhitzung / -entzündung
Zellstoff ist leicht entzündbar, daher Schutz vor Funken, Zigarettenresten, Feuer und
offenem Licht. Es besteht auch die Gefahr von Schwelbränden. Beim Umschlag muss
ein
absolutes Rauchverbot eingehalten werden. Nicht mit Chemikalien (Säuren, Laugen, Gase)
zusammenstauen, da die Gefahr der Entwicklung explosiver Dämpfe besteht. Ladungsbrände
sollten aufgrund des Quellungsvermögens mit CO2 oder Schaum gelöscht werden.
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RF
Geruch
| Aktivverhalten |
Zellstoff hat einen leicht unangenehmen Geruch. |
| Passivverhalten |
Zellstoff nimmt leicht Fremdgeruch an. Besondere Bedeutung hat diese
Gefahr für Material, das für Lebensmittel verwendet wird (z.B. Kaffeefilter). |
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RF
Verunreinigung
| Aktivverhalten |
Zellstoff ist nicht verunreinigend. |
| Passivverhalten |
Zellstoff wird besonders durch Kohle, Getreide, Fette/Öle und
Fasermaterial verunreinigt. Verunreinigungen durch Fette/Öle bedeuten oft Totalverlust,
da der Zellstoff für eine Weiterverarbeitung unbrauchbar wird. Keine verschmutzten oder
mit verrosteten Eisenbänder versehene Ballen übernehmen.
Zellstoff ist als fertiges
Zusatz- bzw. Endprodukt zur Weiterverarbeitung vorgesehen. Verunreinigungen durch
Verschmutzung im äußeren Bereich (Verpackung) sind nur so lange nicht als schwerwiegend
anzusehen, so lange mit Sicherheit ausgeschlossen werden kann, dass die Ware selbst
kontaminiert ist. Verunreinigungen im inneren Bereich führen zu Produktionsstörungen.
Außerordentlich schadhaft ist Bitumen sowie Kunststoffgranulat, aber auch Getreide,
Holzsplitter oder andere Kleinteile können zu Produktionsfehlern führen. Bei den
erstgenannten Verunreinigungen besteht die konkrete Gefahr, dass Folgeschäden in der
Größenordnung vom Mehrfachen des Warenwertes entstehen (nicht wiedereinsetzbarer
Ausschuss, Maschinenstillstände und u.U. Beschädigungen an Sieb und Zylinder). |
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RF Mechanische Einflüsse
Durch unsachgemäßes Handling, wie z.B. falsches Ansetzen der Klammern oder Anecken,
kann es zu mechanischen Beschädigungen der Zellstoffballen kommen. Um diesen
Beschädigungen vorzubeugen sind die Ballen mit Schutzbögen umhüllt.
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RF
Toxizität / Gesundheitsgefährdung
Vom Zellstoff abgegebene Gase, die durch die Herstellung des Zellstoffs bedingt sind,
können gesundheitsgefährdend wirken.
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RF Schwund
Infolge nicht deutlich markierter Ballen kann es zu Mengenverlusten aufgrund von Fehl-
und Falschauslieferungen kommen.
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RF Schädlingsbefall / Krankheiten
Mikroben und Insekten, insbesondere Motten, können Zellstoff befallen und zerstören.
Die Gefahr des Mottenbefalls erhöht sich, wenn die Ballen verunreinigt sind, neben
Wolleballen gestaut werden oder die Verpackung aus mottenanfälligem Material besteht.
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Quellenverzeichnis | Kontakt - Anbieter | Rechtliche Hinweise | TIS-History |
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© Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV), Berlin 1999-2012 |
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