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Sojabohnen [English version]

Inhaltsverzeichnis

Allgemein:
Informationen zur Ware
Verpackung
Transport
  Containerfähigkeit
  Ladungssicherung


Risikofaktoren und Schadenverhütung:
Temperatur Geruch
Feuchte Verunreinigung
Lüftung Mechanische Einflüsse
Biotische Aktivität Toxizität /  Gesundheitsgefährdung
Gase Schwund / Abhandenkommen
Selbsterhitzung / -entzündung Schädlingsbefall / Krankheiten




Informationen zur Ware

Warenname

Deutsch Sojabohnen
Englisch Soybeans
Französisch Graines de Soya
Spanisch Habas de Soja
Wissenschaftlich Glycine max.
KN/HS-Nummer * 1201 00 ff.


(* Kombinierte Nomenklatur / Harmonisiertes System der EU)



Warenbeschreibung

Sojabohnen sind die kirschgroßen Samen von Hülsenfrüchten (Leguminosae), wobei eine Hülse 1...3 verschieden geformte (rund, oval, kugelig, nierenförmig), fett-, eiweiß-, vitamin- und lezithinreiche Samen enthält. Sie stammen ursprünglich aus China und fanden in Europa und Amerika erst ab dem Ende des 18. Jahrhunderts weitere Verbreitung.

Als Kornfarbe kommt am häufigsten gelb vor, viele Sorten haben auch schwarze Körner. Daneben sind Sorten mit braunen, olivgrünen und gescheckten Samen bekannt. Der Nabel ist entweder farblos, braun oder schwarz, die Farbe der Keimblätter ist gelb oder grün.

Heutzutage stellt die Sojabohne eine der wichtigsten Weltwirtschaftspflanzen dar und wird in großem Stil angebaut und geerntet. Sie gehört zu den Ölsaaten bzw. -früchten, welche - wie die verschiedenen Getreidearten - zu den vegetabilen Waren mit geringem Wassergehalt gehören. Sie unterscheiden sich aber vom Getreide durch ihren hohen Ölgehalt, der in weiten Grenzen schwanken kann.

Das Öl wird in den Samen als Reservenährstoff aufgebaut und in feinen Tröpfchen im Samen oder Fruchtfleisch abgelagert. Durch den Fettabbau von Ölsaaten und -früchten kann es zur Gefahr der Selbsterhitzung und zu Ladungsbränden kommen.

Ölgehalt: 13...24% [1]


Qualität / Lagerdauer

Ausgereifte Sojabohnen sind nach der Trocknung praktisch unbegrenzt haltbar.

Mit einem Wassergehalt von 8% werden Sojabohnen sehr gut haltbar und eignen sich dann auch gut für Transporte über längere Zeiträume sowie als Bulkladung.

Die Verschiffungszeit ist ganzjährig, sollte aber möglichst kurz nach der Ernte liegen, um überalterte Ware zu vermeiden. Daher vor Ladebeginn das Erntejahr in Erfahrung bringen.


Verwendungszweck

Sojabohnen werden zur Herstellung von Sojamehl (als Proteinkonzentrat für die Viehfütterung), Sojaöl, Sojaeiweiß, Sojakäse (z.B. Tofu), Sojasoßen verwendet.

Durch den hohen Eiweißgehalt von 38...41% ersetzt die aus den gemahlenen Samen gewonnene Sojamilch in Asien alle Milchprodukte. Die Rückstände dienen als Viehfutter, während die Sojamilch anschließend auch zu Käseprodukten weiterverarbeitet wird.


Abbildungen

(Durch Anklicken der Abbildungen werden diese vergrößert dargestellt.)

Foto Sojabohnenfeld

Abbildung 1
Foto Sojabohnenpflanze

Abbildung 2
Foto Sojabohnenhülsen

Abbildung 3
Foto Sojabohnen

Abbildung 4
Foto Sojabohnen

Abbildung 5
Zeichnung Sojabohnen

Abbildung 6



Herkunftsländer

Die hier aufgeführte Tabelle stellt nur eine Auswahl der wichtigsten Herkunftsländer dar und ist nicht als vollständig zu bezeichnen.

Europa Südeuropa
Afrika  
Asien China, Japan
Amerika USA, Brasilien, Argentinien
Australien  


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Verpackung

Sojabohnen werden meist als Schüttgut, vereinzelt aber auch als Massenstückgut in Säcken aus gewebten Naturmaterialien (z.B. Jute) oder Kunststoff-Gewebesäcke, transportiert.

Markierung von Verpackungen
Mark07.gif (2224 Byte)

Vor Nässe schützen
Mark02.gif (2816 Byte)

Keine Handhaken
verwenden
Mark04.gif (3269 Byte)

Vor Hitze
(Sonneneinstrahlung)
schützen


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Transport

Symbole

Symbol Stückgut

Stückgut


Schüttgut



Verkehrsmittel

Schiff, Lkw, Bahn


Containerfähigkeit

Ventilierter Container (Kaffeecontainer), wenn der Wassergehalt der Ware < 8% sowie die Untergrenzen des Wassergehaltes von Verpackung und Containerboden sowie des Ölgehalts der Ware eingehalten werden.


Umschlag

Bei feuchtem Wetter (Regen, Schnee) muss die Ladung vor Feuchtigkeit geschützt werden, da dies zu Schimmel, Verderb und Selbsterwärmung infolge erhöhter Atmungsaktivität führen kann.

Hand- und Stauhaken dürfen beim Umschlag gesackter Ware nicht verwendet werden, da sie punktförmig belasten und somit Beschädigungen an den Säcken verursachen. Teller- bzw. Sackhaken bilden aufgrund ihrer Form Flächenlasten und sind daher besser für den Umschlag von Säcken geeignet.


Staumaß

1,53...1,67 m³/t (Flachsack aus Jutegewebe) [1]
1,39...1,48 m³/t (Säcke in Fernost) [11]
1,81 m³/t (Säcke in Westafrika) [11]
1,59...1,62 m³/t (Säcke, US-Golf) [11]
1,23...1,28 m³/t (in "Bulk") [11]
1,35...1,39 m³/t (in "Bulk", US- Golf) [11]
1,33...1,61 m³/t (in "Bulk") [14]



Stauplatzanforderungen

Kühl, trocken, gute Lüftung


Separation

Fasertauwerk, dünne Fasernetze


Ladungssicherung

Gesackte Ware ist im Transportmittel so zu stauen und zu sichern, dass sie während des Transports nicht verrutschen und ihre Lage verändern kann. Die Packstücke dürfen nicht durch andere Gegenstände oder Ladungsteile beschädigt werden, um Mengenverluste und Qualitätsminderungen zu vermeiden.

Beim Seetransport von Schüttgut ist der "Code of Safe Practice for Solid Bulk Cargoes" der IMO (International Maritime Organization) zu beachten.


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Risikofaktoren und Schadenverhütung

RF Temperatur

Sojabohnen erfordern eine bestimmte Temperatur-, Feuchte- und Lüftungs-Kondition (LK VII) (Lagerklima-Kondition).

Günstiger Reisetemperaturbereich: 5...25°C [1]

Temperaturen > 30°C sollten nicht längere Zeit andauern, da dann die Atmung der Ware gefördert wird und es zur Selbsterhitzung kommen kann. Die Ware sollte nicht in der Nähe von Wärmequellen gestaut werden, vor allem nicht über beheizten Doppelbodentanks.


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RF Feuchte

Sojabohnen erfordern eine bestimmte Temperatur-, Feuchte- und Lüftungs-Kondition (LK VII) (Lagerklima-Kondition).

Bezeichnung Feuchte/Wassergehalt Quelle
Relative Luftfeuchte 70% [1]
Wassergehalt 8...10% [1]
11...14% [2]
max. 13% [3]
max. 10% [9]
Oberste Gleichgewichtsfeuchte 65% [1]


Sojabohnen sind vor jeglicher Feuchtigkeit (See-, Regen-, Kondenswasser) zu schützen, da Feuchte die hydrolytisch-enzymatische Fettspaltung fördert, die dann infolge erhöhter Atmung zur Selbsterhitzung führt. 

Aus der Sorptionsisotherme für Sojabohnen ist zu ersehen, dass der kritische Wassergehalt bei 13 % liegt, wobei die Schimmelgrenze von 75% als Gleichgewichtsfeuchte erreicht ist.

Sorptionsisotherme

Abbildung 7


Den Feuchtigkeitsproblemen kann mit geeigneter Vortrocknung vorgebeugt werden. Hierdurch wird die Aktivität (Atmung) der Bohne am einfachsten herabgesetzt und dem Schimmel sowie den Verderbsprozessen der Nährboden entzogen.

Dunkel schattierte Säcke weisen darauf hin, dass sie vor dem Transport nicht genügend getrocknet wurden. Sie können aber auch Folgeerscheinung von nicht ausreichender Ventilation sein.


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RF Lüftung

Sojabohnen erfordern eine bestimmte Temperatur-, Feuchte- und Lüftungs-Kondition (LK VII) (Lagerklima-Kondition).

Empfohlene Lüftungs-Kondition: Luftwechsel 10...20fach/h (Durchlüftung)

Es wird empfohlen, Gräben zu stauen, um ggf. durch geeignete Lüftungsmaßnahmen Wasserdampf und Wärmemengen abführen zu können.


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RF Biotische Aktivität

Sojabohnen besitzen eine biotische Aktivität 2. Ordnung.

Sie gehören zu den lebenden Organen, bei denen die Respirationsprozesse überwiegen, weil durch Trennung von der Mutterpflanze die Zufuhr neuer Nährstoffe fehlt.

Durch den Fettabbau über den Vorgang der hydrolytisch-enzymatischen Fettspaltung besteht eine erhöhte Gefahr, dass sich die Ware selbst erhitzt und es letztendlich zu einem Ladungsbrand kommen kann.


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RF Gase

Auch nach der Ernte laufen in den Sojabohnen noch Stoffwechselprozesse ab. Sie nehmen Sauerstoff auf und scheiden Kohlendioxid (CO2) wieder aus.

Durch die Atmung sind im Laderaum/Container lebensgefährliche CO2-Konzentrationen (MAK-Wert: 0,49 Vol.-%) bzw. O2-Mangel möglich. Daher vor Betreten des Laderaumes diesen lüften und eine Gasmessung durchführen.


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RF Selbsterhitzung / -entzündung

Ölgehalt: 13...24% [1]

Aufgrund ihrer Neigung zur Selbsterhitzung können sich Sojabohnen wie ein Stoff der Klasse 4.2 des IMDG-Codes verhalten. Siehe auch IMO Code of Safe Practice for Solid Bulk Cargoes.

Der hohe Ölgehalt in Verbindung mit einem hohen Rohfaseranteil von 29...32% erklärt die besonders starke Neigung zur Selbsterhitzung (wie bei den Sonnenblumenkernen).

Der Fettabbau von Sojabohnen führt zur Gefahr der Selbsterhitzung und in letzter Konsequenz zum Ladungsbrand.

Der Fettabbau kann wie folgt ablaufen:

über die hydrolytisch-enzymatische Fettspaltung oder
über die oxidative Fettspaltung


Hydrolytisch-enzymatische Fettspaltung:

Wird der kritische Wassergehalt der Sojabohnen überschritten, fördert dies die hydrolytisch-enzymatische Fettspaltung. Durch den erhöhten Wassergehalt werden die fettspaltenden Enzyme aktiviert. Die zusätzliche Einwirkung von Licht und Wärme kann diesen Vorgang beschleunigen. Die freien Fettsäuren haben teilweise einen unangenehmen Geruch und Geschmack. Bei längerer Lagerung oder unsachgemäßer Ladungspflege führen diese zum Ranzigwerden der Ware.

Die gebildeten freien Fettsäuren werden von den Sojabohnen zu Kohlendioxid und Wasser veratmet, womit eine starke Wärmeentwicklung verbunden ist.

Die Selbsterhitzung von Sojabohnen verläuft äußerst stürmisch, weil die Veratmung der Fettsäuren mit wesentlich höheren Wärmeentwicklungen verbunden ist, als dies bei der Atmungsgleichung für Kohlenhydrate der Fall ist. Auch hier verläuft der Verderbprozess ähnlich wie beim Getreide in einer Art Kettenreaktion, weil durch die veratmeten Fettsäuren Wärme und Wasser gebildet werden, die wiederum zur Steigerung des Prozesses beitragen.

Für die Selbsterhitzung von Sojabohnen genügt schon ein kleiner Feuchteherd, so dass bereits innerhalb weniger Stunden an feuchten Stellen eine Erhitzung eintreten kann, für die bei verschiffungstrockener Ware Wochen und Monate erforderlich wären.

Frische Sojabohnen mit einem hohen Wassergehalt neigen rasch zur Selbsterhitzung und können sich auch entzünden. Die Selbsterhitzung von Sojabohnen führt nicht nur zur Gebrauchswertminderung dieser Ware (ranziger Geruch und Geschmack), sie beeinflusst auch die Ölausbeute in quantitativer und qualitativer Hinsicht. Zusätzlich werden auch die Farbe und Bleichbarkeit der Öle negativ beeinflusst. Das dabei gewonnene Öl bewirkt eine schwierigere Raffination der Rohöle im späteren Verarbeitungsgang, weil ein höherer Gehalt an freien Fettsäuren die Entfärbung wesentlich erschwert.

Die hydrolytisch-enzymatische Fettspaltung sowie die Atmung können durch niedrige Temperaturen eingeschränkt werden; dies ist während des Transportes jedoch nur in begrenztem Maße beeinflussbar. Man muss daher versuchen, die Lagerfestigkeit durch Einhaltung der Grenzwerte des Wassergehalts der Ware zu gewährleisten.


Oxidative Fettspaltung:

Luftsauerstoff ist ein häufiger Reaktionspartner von Lebensmittelbestandteilen bei Verderbsreaktionen. Unter gleichzeitiger Mithilfe von Licht, Wärme und bestimmten Fettbegleitstoffen, eventuell auch Schwermetallspuren, erfolgt eine Anlagerung von Luftsauerstoff an ungesättigte Fettsäuren. Sojabohnen sind daher unbedingt dunkel zu lagern und vor Sauerstoff und Metallteilen zu schützen, da sonst Braunfärbung sowie ranziger Geruch und Geschmack als Folgeerscheinung auftreten.


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RF Geruch

Aktivverhalten Sojabohnen sind geruchlos.
Passivverhalten Sie werden nicht von fremden Gerüchen durchdrungen.



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RF Verunreinigung

Aktivverhalten Sojabohnen können durch Staubentwicklung verunreinigend wirken.

Bedingt durch den hohen Ölgehalt der Ware, entstehen häufig dunkle Fettflecken auf den Säcken, die daher nicht mit verunreinigungsempfindlichen Waren, wie z.B. Ballengut, Teekisten, Marmor u.a.m., in Berührung kommen dürfen.

Auch dürfen Sojabohnen in Säcken nicht mit Fasern oder Faserstoffen zusammengestaut werden, da ölgetränkte Fasern Selbsterhitzungsvorgänge beschleunigen.
Passivverhalten Sojabohnen sind empfindlich gegenüber Schmutz, Fetten und Ölen. Verunreinigungen können durch Holz und Jute bei Greifer-Löschung oder aber durch Rückstände früherer Ladungen entstehen. Die Laderäume bzw. Container müssen vor der Beladung entsprechend sauber und hygienisch einwandfrei sein.



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RF Mechanische Einflüsse

Punktförmige Belastungen durch z. B. Stau- und Handhaken können zu Beschädigungen an Säcken (Sackriss) und somit zu Mengenverlusten führen. Daher sind Teller- bzw. Sackhaken einzusetzen, die aufgrund ihrer Form die Last verteilen und das Beschädigungsrisiko vermindern.


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RF Toxizität / Gesundheitsgefährdung

Durch die Atmung sind im Laderaum/Container lebensgefährliche CO2-Konzentrationen (MAK-Wert: 0,49 Vol.-%) bzw. O2-Mangel möglich. Daher vor Betreten des Laderaumes diesen lüften und eine Gasmessung durchführen.


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RF Schwund / Abhandenkommen

Durch aufgerissene Säcke kann es zu geringfügigen Mengenverlusten kommen.


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RF Schädlingsbefall / Krankheiten

Typische Schädlinge an Ölsaaten/ -früchten sind z.B. Erdnussplattkäfer, Erdnusssamenkäfer, Getreideplattkäfer, Reismehlkäfer, Mehlmotte, Dörrobstmotte und Milben, die zu Wertminderungen und Masseverlusten führen können.

Gegen Schädlingsbefall kann die Ware ausgegast werden. Dabei ist jedoch darauf zu achten, dass der Erfolg der Begasung nur dann vollständig sein kann, wenn die Temperatur und die Begasungszeit auf den Entwicklungszyklus des Insekts oder der Insekten abgestimmt ist.

Es ist zu empfehlen, Nachweise über die Überprüfung der Verladefeuchtigkeit, der Geruchs- und Verunreinigungsfreiheit der Ladung sowie der Laderäume/Container und der Freiheit von Vorratsschädlingen vorlegen zu lassen. In entsprechenden Attesten soll nicht nur vermerkt sein, dass entsprechende Maßnahmen durchgeführt wurden, sondern auch wie sie durchgeführt wurden, womit und mit welchem Erfolg. Bei vielen oberflächlichen Begasungen z.B. ist nur ein sehr begrenzter Erfolg denkbar.


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