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Informationen
zur Ware
Warenname
| Deutsch |
Pistazien |
| Englisch |
Pistachio Nuts |
| Französisch |
Pistaches
|
| Spanisch |
Pistachos |
| Wissenschaftlich |
Pistacia vera |
| KN/HS-Nummer * |
0802 50 00 |
(* Kombinierte Nomenklatur / Harmonisiertes
System der EU)
Warenbeschreibung
Pistazien sind die einsamigen Steinfrüchte des Pistazienbaumes (Familie der
Sumachgewächse, Anarcardiaceae), der im Mittelmeergebiet heimisch ist.
Pistazien gehören zum Schalenobst (Nussarten). Aufgrund ihrer ähnlichen
transporttechnologischen Eigenschaften, besonders hinsichtlich ihres hohen Ölgehalts,
stellen sie die gleichen Anforderungen an die Ladungspflege bei Lagerung und Transport wie
die Ölsaaten/-früchte.
Charakteristisch für einen Pistazienzweig sind die Fiederblätter und die 1...2 cm
großen Steinfrüchte, deren hellbraune Schale bei Reife aufspringt (siehe Abbildung 1).
Die Kerne sind mit einer braunen Samenhaut versehen. Sie enthält Antioxidantien, die den
ölreichen Samen vor dem Luftsauerstoff schützen und dadurch das Ranzigwerden vermeiden
(oxidative Ranzidität). Die von der braunen Samenhaut befreiten leuchtend grünen Kerne
zeigen die frische Ernte an (siehe Abbildung 2 und 3).
Pistazien werden auch Pimpernüsse, Syrische Nüsschen, Aleppokerne oder Grüne Mandeln
genannt.
Ölgehalt:
 |
45...54% [1] |
 |
55% [2] |
Qualität / Lagerdauer
Zur Übernahme bestimmte Pistazien müssen von gesunder Durchschnittsqualität,
trocken, vorwiegend grünlich (alte Ware oft von gelblicher Farbe), frei von Staub- und
Fremdbeimischungen sowie von arteigenem Geruch und Geschmack sein. Nüsse mit Schale
müssen zu 95...98% offen sein.
Für den Surveyor ist es sehr wichtig, das Erntejahr in Erfahrung zu bringen: man
muss damit rechnen, dass Pistazien aus der Vorjahresernte untergemischt werden. Bei der Frage,
ob ein Schaden beim Transport entstanden ist oder nicht, darf man diese Möglichkeit nicht
außer acht lassen. Pistazien aus der Vorjahresernte neigen zu Käferbefall und
Ranzigwerden.
Geröstete und gesalzene Nüsse können kühl, luftig und trocken bis zu drei Wochen
gelagert werden, im Winter einige Zeit länger. Wird die maximale Lagerdauer
überschritten, kann es zu Qualitätseinbußen, wie z.B. Verlust der leuchtend grünen
Farbe und Ranzigwerden, kommen.
Verwendungszweck
Kerne, bevorzugt aus Italien, der Türkei und Griechenland, werden als Gewürz (für
Fleisch- und Wurstwaren) oder als Aromastoff bei Schokoladenwaren, in der Konditorei und
bei Speiseeis verwendet.
Daneben werden Pistazien in der Schale, geröstet und gesalzen, für den Konsum als
Snack-Artikel geliefert und auch als Rohstoff für Pistazienöl verwendet.
Abbildungen
(Durch Anklicken der einzelnen Abbildungen werden diese vergrößert
dargestellt.)

Abbildung 1 |

Abbildung 2 |

Abbildung 3 |
Herkunftsländer
Die hier aufgeführte Tabelle stellt nur eine
Auswahl der wichtigsten Herkunftsländer dar und ist nicht als vollständig zu bezeichnen.
| Europa |
Türkei, Griechenland, Italien, Südfrankreich |
| Afrika |
Tunesien |
| Asien |
Iran, Afghanistan, Indien, Syrien, Irak |
| Amerika |
USA (Kalifornien), Mexiko |
| Australien |
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Verpackung
Pistazien werden u.a. in Holzkisten (Pistazienkerne), Schachteln, Polysäcken (25...60
kg) und in Jutesäcken (60 kg) verpackt.
Eine luftdichte Verpackung ist optimal, da Pistazienkerne an der Luft rasch
Feuchtigkeit aufnehmen und lasch werden sowie durch Sauerstoff das Ranzigwerden gefördert
wird.
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Transport
Symbole

Stückgut |

Temperaturgeführt |
Verkehrsmittel
Schiff, Lkw, Bahn, Flugzeug
Containerfähigkeit
Ventilierte Container (Ventilated
bzw. Kaffeecontainer), wenn die Untergrenzen des Wassergehalts von Ware, Verpackung und
Wegerung sowie des Ölgehalts der Ware eingehalten werden und wenn Schutz vor
Sonneneinstrahlung gewährleistet ist (Gefahr der Selbsterhitzung).
Umschlag
Bei feuchtem Wetter (Regen, Schnee)
muss die Ladung vor Feuchtigkeit geschützt werden, da dies zu Schimmel, Verderb
und Selbsterwärmung infolge erhöhter Atmungsaktivität führen kann.
Bei gesackter Ware
sollten keine Handhaken verwendet werden, um Beschädigungen an den Säcken zu vermeiden
und Mengenverlusten vorzubeugen.
Staumaß
 |
1,95...2,12 m3/t (Schachteln) [11] |
 |
1,67...1,81 m3/t (Fässer) [11] |
Stauplatzanforderungen
kühl, trocken, gute Lüftung
Separation
Signierstift, Ölkreide (für Schachteln)
Ladungssicherung
Um einen sicheren Transport zu gewährleisten, sind die Säcke/Schachteln so im Transportmittel
zu stauen und zu sichern, dass sie während des Transports nicht verrutschen und ihre Lage
verändern. Es muss außerdem auf evtl. erforderliche Staumuster geachtet werden, die
durch spezielle Anforderungen, z.B. an die Lüftungsmaßnahmen, notwendig sind.
Bei Verladung
als Stückgut sollte mit Garnier vor
Beschädigungen geschützt werden:
 |
Bodengarnier: Kreuzgarnier und Packpapier |
 |
Seitengarnier: Abkleiden mit Stauholz und Matten oder
Jutekleidern: Schutz vor Metallteilen des Schiffes, da Metallspuren das Ranzigwerden der
Ware durch Autoxidation fördern. |
 |
Toppgarnier: Wichtig bei Reisen in kalte Zonen (Winter), da
Schweißwasser auf die Ladung tropfen kann. |
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Risikofaktoren und Schadenverhütung
RF
Temperatur
Pistazien erfordern eine bestimmte Temperatur-, Feuchte- und
Lüftungs-Kondition (LK VII) (Lagerklima-Kondition).
Genaue Angaben über die einzuhaltende Reisetemperatur sollten in jedem Fall vom
Versender eingeholt werden.
| Bezeichnung |
Temperaturbereich |
Quelle |
| Günstiger Reisetemperaturbereich |
5...25°C |
[1] |
| 0°C |
[5] |
Bei der angegeben Temperatur von 0°C handelt es sich um die Idealtemperatur für eine
möglichst lange Lagerfähigkeit. Realisierbar ist aber auch eine abweichend höhere
Reisetemperatur (5...25°C), abhängig von der Reisedauer, so dass die Ware nicht zwingend
als Kühlgut gefahren werden muss.
Temperaturen> 30°C sollten nicht längere Zeit andauern, da sonst die Atmung der
Ware gefördert wird.
Pistazien sollten nicht in der Nähe von Wärmequellen (Maschinenraumschott, beheizte
Tanks) gestaut werden. Vor allem dürfen sie nicht der Sonne ausgesetzt werden, da eine
Geschmacksbeeinträchtigung die Folge ist.
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RF
Feuchte
Pistazien erfordern eine bestimmte Temperatur-, Feuchte- und Lüftungs-Kondition (LK
VII) (Lagerklima-Kondition).
| Bezeichnung |
Feuchte/Wassergehalt |
Quelle |
| Relative Luftfeuchte |
65...70% |
[1] |
| Wassergehalt |
6% |
[1] |
| 4% |
[2] |
| 6% |
[5] |
| Oberste
Gleichgewichtsfeuchte |
65% |
[1] |
Genaue Angaben über die einzuhaltende relative Luftfeuchte während der Reise sollten
vom Versender eingeholt werden.
Pistazien sind grundsätzlich vor jeglicher Feuchtigkeit (See-, Regen-, Kondenswasser)
zu schützen, da sonst die Gefahr von Schimmel, Fäulnis und Ranzigwerden besteht. An der
Luft nehmen sie rasch Feuchtigkeit auf und bekommen einen laschen Geschmack.
Durchnässte Gebinde bzw. Säcke sind zurückzuweisen, da See-, Regen- und
Kondenswasser die hydrolytisch-enzymatische Fettspaltung fördern, die infolge erhöhter
Atmung zur Selbsterhitzung führt.
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RF
Lüftung
Pistazien erfordern eine bestimmte Temperatur-, Feuchte- und Lüftungs-Kondition (LK
VII) (Lagerklima-Kondition).
Empfohlene Lüftungs-Kondition: Luftwechsel mind. 10fach/h (Durchlüftung)
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RF
Biotische Aktivität
Pistazien besitzen eine biotische Aktivität 2. Ordnung.
Sie gehören zu den lebenden Organen, bei denen die Respirationsprozesse überwiegen,
weil durch Trennung von der Mutterpflanze die Zufuhr neuer Nährstoffe fehlt.
Die Ladungspflege während der Reise muss darauf ausgerichtet sein, die
Zersetzungsprozesse möglichst gering zu halten, um die Qualitätseinbußen durch die
Abgabe von CO2, Wärme und Wasserdampf in Grenzen zu halten.
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RF
Gase
In Pistazien (besonders frische Ware) laufen auch nach der Ernte noch
Stoffwechselprozesse ab. Sie nehmen Sauerstoff auf und scheiden Kohlendioxid (CO2)
wieder aus.
Sollte nicht ausreichend gelüftet worden sein (Frost) oder
ist die Lüftung aufgrund eines Defektes ausgefallen, sind lebensgefährliche CO2-Konzentrationen
bzw. O2-Mangel möglich. Daher vor Betreten des Laderaumes diesen lüften und
eine Gasmessung durchführen. Der MAK-Wert der CO2-Konzentration liegt bei 0,49
Vol.-%.
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RF
Selbsterhitzung / -entzündung
Ölgehalt:
 |
45...54% [1] |
 |
55% [2] |
Wegen ihrer Neigung zur Selbsterhitzung können sich Pistazien wie ein Gut der Klasse
4.2 des IMDG-Codes verhalten.
Zu hoher Stapeldruck führt zur Selbsterhitzung. Im Jutegewebe der Verpackung
angereicherte Öle fördern dieses Verhalten.
Pistazien, besonders Pistazienkerne, sollten nicht mit Fasern/Faserstoffen
zusammengestaut werden, da ölgetränkte Fasern die Selbsterhitzung/Selbstentzündung der
Ware begünstigen.
Grundsätzlich fördert ein hoher Ölgehalt (besonders bei Pistazienkernen) die Neigung
zur Selbsterhitzung.
Der Fettabbau von Pistazien führt zur Gefahr der Selbsterhitzung und in letzter
Konsequenz zum Ladungsbrand.
Der Fettabbau kann wie folgt ablaufen:
 |
über die hydrolytisch-enzymatische Fettspaltung oder |
 |
über die oxidative Fettspaltung |
Hydrolytisch-enzymatische Fettspaltung:
Wird der kritische Wassergehalt der Pistazien überschritten, fördert dies die
hydrolytisch-enzymatische Fettspaltung. Durch den erhöhten Wassergehalt werden die
fettspaltenden Enzyme aktiviert. Die zusätzliche Einwirkung von Licht und Wärme kann
diesen Vorgang beschleunigen. Die freien Fettsäuren haben teilweise einen unangenehmen
Geruch und Geschmack. Bei längerer Lagerung oder unsachgemäßer Ladungspflege führen
diese zum Ranzigwerden der Ware.
Die gebildeten freien Fettsäuren werden von den Pistazien zu Kohlendioxid und Wasser
veratmet, womit eine starke Wärmeentwicklung verbunden ist.
Die Selbsterhitzung von Pistazien verläuft äußerst stürmisch, weil die Veratmung
der Fettsäuren mit wesentlich höheren Wärmeentwicklungen verbunden ist, als dies bei
der Atmungsgleichung für Kohlenhydrate der Fall ist. Auch hier verläuft der Verderbprozess
ähnlich wie beim Getreide in einer Art Kettenreaktion, weil durch die
veratmeten Fettsäuren Wärme und Wasser gebildet werden, die wiederum zur Steigerung des
Prozesses beitragen.
Für die Selbsterhitzung von Pistazien genügt schon ein kleiner Feuchteherd, so
dass bereits innerhalb weniger Stunden an feuchten Stellen eine Erhitzung eintreten kann, für
die bei verschiffungstrockener Ware Wochen und Monate erforderlich wären.
Frische Pistazien mit einem hohen Wassergehalt neigen rasch zur Selbsterhitzung und
können sich auch entzünden. Die Selbsterhitzung von Pistazien führt nicht nur zur
Gebrauchswertminderung dieser Ware (ranziger Geruch und Geschmack), sie beeinflusst
auch
die Ölausbeute in quantitativer und qualitativer Hinsicht. Zusätzlich werden auch die
Farbe und Bleichbarkeit der Öle negativ beeinflusst. Das dabei gewonnene Öl bewirkt eine
schwierigere Raffination der Rohöle im späteren Verarbeitungsgang, weil ein höherer
Gehalt an freien Fettsäuren die Entfärbung wesentlich erschwert.
Die hydrolytisch-enzymatische Fettspaltung sowie die Atmung können durch niedrige
Temperaturen eingeschränkt werden; dies ist während des Transportes jedoch nur in
begrenztem Maße beeinflussbar. Man muss daher versuchen, die Lagerfestigkeit durch
Einhaltung der Grenzwerte des Wassergehalts der Ware zu gewährleisten.
Oxidative Fettspaltung:
Luftsauerstoff ist ein häufiger Reaktionspartner von Lebensmittelbestandteilen bei
Verderbsprozessen. Unter gleichzeitiger Mithilfe von Licht, Wärme und bestimmten
Fettbegleitstoffen, eventuell auch Schwermetallspuren, erfolgt eine Anlagerung von
Luftsauerstoff an ungesättigte Fettsäuren. Das Ranzigwerden als Folge der oxidativen
Fettspaltung macht sich besonders bei geschälten Pistazien bemerkbar, weil sie durch das
Schälen in besonderem Maße dem Luftsauerstoff, aber auch den Eisenteilen des Schiffes
oder den Containerwänden ausgesetzt sind, wenn keine sorgfältige Abdeckung vorgenommen
wird. Pistazien sind daher unbedingt dunkel zu lagern und vor Sauerstoff und Metallteilen
zu schützen, da sonst Braunfärbung sowie ranziger Geruch und Geschmack als
Folgeerscheinung auftreten.
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RF
Geruch
| Aktivverhalten |
Pistazien besitzen einen ganz leicht angenehmen Geruch. Wenn sie längere
Zeit ohne Ventilation transportiert oder gelagert werden, verderben sie und geben einen
strengen Geruch ab. |
| Passivverhalten |
Pistazien sind empfindlich gegenüber unangenehmen und/oder stechenden
Gerüchen. |
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RF
Verunreinigung
| Aktivverhalten |
Gefahr der Verunreinigung anderer Waren durch Fette und Öle. |
| Passivverhalten |
Pistazien sind empfindlich gegenüber Staub, Schmutz, Fetten und Ölen. |
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RF Mechanische Einflüsse
Pistazien sind stoß- und druckempfindlich. Sie können Bruchschäden erleiden. Es
muss besonders zu hoher Stapeldruck vermieden werden.
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RF
Toxizität / Gesundheitsgefährdung
Sollte nicht ausreichend gelüftet worden sein (Frost) oder
ist die Lüftung aufgrund eines Defektes ausgefallen, sind lebensgefährliche CO2-Konzentrationen
bzw. O2-Mangel möglich. Daher vor Betreten des Laderaumes diesen lüften und
eine Gasmessung durchführen. Der MAK-Wert der CO2-Konzentration liegt bei 0,49
Vol.-%.
Vorsicht: Pistazien können Aflatoxin enthalten. Durch die Schimmelpilze Aspergillus
flavus und Aspergillus parasiticus wird das Gift Aflatoxin produziert, das durch einen
Befall der o.g. Pilzarten in der Ware enthalten sein kann. Meist handelt es sich um einen
Landschaden, d.h. das Gift ist bereits während der Ernte in den Pistazien enthalten. In
der Regel wird Aflatoxin nur in einzelnen Pistazien vorgefunden. Sind für die menschliche
Ernährung bestimmte Partien von diesem Gift betroffen, darf die Ware für den
menschlichen Verzehr nicht mehr zugelassen werden. Von Aflatoxin befallene Pistazien
unterscheiden sich nicht von den übrigen Teilen einer Gesamtpartie. Das Gift kann mit Hilfe von
UV-Licht nachgewiesen werden.
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RF Schwund
Masseverluste durch Feuchtigkeitsverluste können bis zu 1% auftreten.
Da es sich bei Pistazien um eine relativ wertvolle Ladung handelt, besteht erhöhte
Diebstahlgefahr.
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RF Schädlingsbefall / Krankheiten
Es ist ein Befall durch Insekten möglich: Milben, Schaben, Getreideplattkäfer,
Reismehlkäfer, Mehlmotte, Dörrobstmotte sowie Ratten und Mäuse können Pistazien
befallen. Vor allem Pistazien aus der Vorjahresernte neigen zum Käferbefall.
Quarantänebestimmungen des Bestimmungslandes
sind zu beachten, ggf. ist ein Pflanzengesundheitszeugnis (Phytosanitary-Certificate)
sowie ein Begasungszertifikat den Versandpapieren beizufügen. Auskünfte geben die Pflanzenschutzdienste und
-ämter der Bundesländer.
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Quellenverzeichnis | Kontakt - Anbieter | Rechtliche Hinweise | TIS-History |
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© Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV), Berlin 1999- |
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