Ladungssicherung im Straßenverkehr – die Fakten
Aufsatz von Prof. Hermann Kaps
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Inhaltsverzeichnis


Vorwort
   
Einleitung
   
1. Niederzurrung
1.1  Wesen der Niederzurrtechnik
1.2  Traditionelle Bewertungsmodelle
1.3  Verbesserungsversuche in EN 12195-1:2003
   1.3.1  Physikalische Grundlagen des k-Faktors
   1.3.2  Der k-Faktor in der Niederzurrung
   1.3.3  Rechenmodelle der DIN EN 12195-1:2004
   1.3.4  Die genormte Vorspannkraft STF
   1.3.5  Nutzen der Reibung zwischen Zurrmittel und Ladung
1.4  Tatsächliche Sicherungswirkung einer Niederzurrung
   1.4.1  Vorspannkräfte in der Ausgangssituation
   1.4.2  Änderung der Zurrlängen und Zurrwinkel
   1.4.3  Elastizität von Spanngurten
   1.4.4  Sicherungskraft quer zum Fahrzeug
   1.4.5  Sicherungskraft längs zum Fahrzeug
   1.4.6  Sicherungsmoment quer zum Fahrzeug
   1.4.7  Sicherungsmoment längs zum Fahrzeug
   1.4.8  Einfluss des Reibbeiwerts zwischen Zurrmittel und Ladung
1.5  Praktische Umsetzung
   1.5.1  Vereinfachte Bewertungsmodelle
   1.5.2  Reibbeiwert zwischen Ladefläche und Ladung
   
2. Direktsicherung
2.1  Notwendige Ladungsbewegung
   2.1.1  Zurrmittel
   2.1.2  Blockierung
2.2  Zulässige Vorspannung einer Direktzurrung
2.3  Sicherungswirkung einer Direktzurrung
   2.3.1  Wirkung gegen horizontale Bewegung (Versatz, Verschub)
   2.3.2  Wirkung gegen Kippen
2.4  Statische Unbestimmtheit komplexer Direktsicherungen
   2.4.1  Unterschiedliche Zurrwinkel und Längen
   2.4.2  Unterschiedliche Sicherungsmaterialien
   
3. Verschiedenes
3.1  Wankfaktor
   3.1.1  Physikalische Ursachen
   3.1.2  Akzeptanzprobleme
3.2  Kipp-Versuch
   3.2.1  Gleichwertigkeit mit Rechenmodellen
   3.2.2  Praktikabilität
   3.2.3  Erweiterung für beliebige Vertikalbeschleunigungen
   
4. Zusammenfassung




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