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Informationen
zur Ware
Warenname
| Deutsch |
Jute, roh |
| Englisch |
Jute, raw |
| Französisch |
Jute
|
| Spanisch |
Yute |
| Wissenschaftlich |
Corchorus capsularis |
| KN/HS-Nummer * |
5301 30 10 |
(* Kombinierte Nomenklatur / Harmonisiertes
System der EU)
Warenbeschreibung
Jute gehört zu den Fasern/Faserstoffen, die wie folgt
unterschieden werden [24]:
Pflanzenhaare:
 |
Samenhaare der Baumwolle |
 |
Fruchthaare des Kapokbaums |
Stängelfasern zweikeimblättriger Pflanzen
(Weichfasern):
 |
Lein, Ramie (feine Spinnfasern) |
 |
Hanf, Jute, Kenaf (grobe Spinnfasern) |
Blattfasern (Hartfasern):
 |
Sisal, Manilahanf, Palmfasern (schlechte Spinneigenschaften) |
Bast:
 |
Linde, Raphiapalme, Weide |
Flechtmaterial:
 |
Kokosfaser, Peddigrohr, Halfa, Piassava, Esparto |
Jute ist die spinnbare, im Durchschnitt 1,50...3 m lange
Bastfaser aus der Jutepflanze. Sie gehört zur Familie der Lindengewächse (Tiliaceae).
Die einjährigen Pflanzen werden 2...3 m hoch, die
Stängeldicke beträgt 2...3 cm.
Jute wird wie Flachs meist durch Kaltwasserröste gewonnen,
die 10...20 Tage dauert, und anschließend gewaschen und getrocknet. Sie ist mit der
Baumwolle die wichtigste Naturfaserpflanze und neben Flachs und Hanf die wichtigste
Stängelfaser. Aus ihrem hohen Ligningehalt (ca. 12%) resultieren die Sprödigkeit der
Faser, die Verminderung der Zugfestigkeit bei Belichtung und die geringe
Widerstandsfähigkeit gegenüber Feuchtigkeit und Säuren. Jute ist die am stärksten
hygroskopische Naturfaser.
Die Jutefasern haben einen polygonalen (vieleckigen)
Querschnitt unterschiedlicher Größe, das Lumen ist von unterschiedlicher Breite.
Cuttings sind die abgeschnittenen 15...40 cm langen Enden
der Jutefaser; sie sind auch unter dieser Bezeichnung im Handel erhältlich.
"Meshta" ist eine etwas gröbere, der Jute ganz ähnliche Faser aus Thailand,
die auch "Kenaf" genannt wird.
Qualität / Lagerdauer
Die Qualität der Jutefasern richtet sich nach
Reißfestigkeit, Länge, Gleichförmigkeit, Farbe und Glanz.
Gute Jute-Sorten sollen hell, gelblich bis rötlich und
glänzend sein. Die weniger wertvollen Sorten sind bräunlich bis grünlich.
Der Verlust des Glanzes (Stumpfwerden) sowie braune bis
grüne Fasern deuten auf unsachgemäße Wasserröste (trübes Wasser) oder
Säureeinwirkung hin.
Ein muffiger Geruch ist bei Jute ein Anzeichen von Schimmel
und Fäulnis. Aufgrund der hohen Empfindlichkeit gegenüber Feuchtigkeit und der Tatsache,
dass die Jute teilweise mit Leichtern zu den Schiffen transportiert wird, sollte bei
Verdacht auf Seewasserbeschädigung ein Silbernitrattest durchgeführt werden.
Folgende Standard-Typen werden unterschieden:
 |
"White-Jute": gleichmäßige weißlich-gelbliche
Färbung |
 |
"Tossa" und "Daisee": goldenbronzene bis weißlich-gräuliche Färbung |
 |
"SAMLA-Jute": weiße Jute, die graue Risten
enthält |
Nach dem Verwendungszweck wird Jute eingeteilt in [23]:
 |
Hessian warp (Kette) mit einer Faserlänge von 2,5...3 m,
heller Farbe und hohem Glanz |
 |
Hessian weft (Schuss) mit etwas weniger Glanz |
 |
Sacking warp (Sackstoffkette) von etwas gröberer
Beschaffenheit und dunklerer Farbe |
 |
Rejections (Abgänge) von geringerer Faserlänge, oft
verwirrt |
 |
Cuttings: Abschnitte verholzter Wurzelenden |
Eine Angabe der maximalen Lagerdauer ist sehr schwierig, da
Jute sehr anfällig gegenüber Feuchteschäden ist. Ein zu hoher Wassergehalt bei der
Verladung führt sehr schnell zur Verrottung.
Verwendungszweck
Aus Jute werden hauptsächlich Verpackungs- und
Packmaterialien (Säcke, Matten etc.), Möbelstoffe, Läufer, Teppiche, Kabelisolierungen,
Seilerwaren (Bindegarn), Zündschnüre sowie Papierprodukte hergestellt.
Jutesäcke sind leichter als solche aus Sisal. Infolge der
geringeren Elastizität der Faser liegen Stapel von Jutesäcken fest und verschieben sich
nicht, was für Seetransporte von Bedeutung ist. In erster Linie werden
landwirtschaftliche Produkte, wie Kaffee, Kakao, Getreide, Gewürze, in Jutesäcken
transportiert.
Abbildung
(Durch Anklicken der einzelnen Abbildungen
werden diese vergrößert dargestellt.)

Abbildung 1 |

Abbildung 2 |

Abbildung 3 |

Abbildung 4 |
Herkunftsländer
Die hier aufgeführte Tabelle stellt nur eine
Auswahl der wichtigsten Herkunftsländer dar und ist nicht als vollständig zu bezeichnen.
| Europa |
|
| Afrika |
Afrika |
| Asien |
Indien (90% der Welternte), Pakistan, Bangladesh, Burma,
China, Nepal, Thailand |
| Amerika |
Brasilien |
| Australien |
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Verpackung
Jute wird nach Sortierung zu hanks gebunden für den Export
unverpackt in Ballen zu 400 lbs gepresst (sogenannte Pucca-Ballen), die mit Juteband
zusammengehalten werden.
Innerhalb des Erzeugerlandes wird die Jute vor der
Sortierung u.a. zwecks Gradierung und Verpackung in Pucca-Ballen auf dem Wege zu den
Presshäusern, weniger stark gepresst in Kutcha-Ballen (drums) transportiert.
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Transport
Symbole

Selbstentzündlich,
Klasse 4.2 IMDG-Code |

Feuergefährlich
(entzündbare feste Stoffe),
Klasse 4.1
IMDG-Code |

Stückgut |
Verkehrsmittel
Schiff, Lkw, Bahn. Häufig wird die Jute über Leichter
verschifft. Durch Seewasser und Regenfälle (Monsunregen) kann es so schnell zu
Feuchteschäden kommen.
Containerfähigkeit
Standard-Container unter
Einhaltung des Wassergehalts von Ware und Wegerung
Umschlag
Bei feuchtem Wetter (Regen, Schnee)
muss die Ladung vor Feuchtigkeit geschützt werden, da Jute stark hygroskopisch ist
und gern Feuchtigkeit aufnimmt. Dies kann zu Schimmel und Fäulnis führen. Außerdem kann
Jute durch Wasserdampfaufnahme aufquellen, wodurch sie ihr Volumen um maximal 34%
vergrößert. Äußerlich ist ein hoher Wassergehalt nur schwer zu erkennen, da sich
selbst bei einem Wassergehalt von 34% die Jute noch nicht feucht anfühlt.
Beim Umschlag dürfen keine Handhaken verwendet werden. Des Weiteren
gilt während des Umschlags absolutes Rauchverbot!
Staumaß
 |
2,50 m3/t (Ballen) [1] |
 |
1,81...1,87 m3/t (Ballen) [11] |
 |
Thailändische Jute: 2,55...2,80 m3/t [14] |
 |
Vietnamesische Jute: 4,53 m3/t [14] |
 |
Juteabfälle: 4,67...5,52 m3/t [14] |
 |
Juteabfälle: 1,61...1,84 m3/t [1] |
Stauplatzanforderungen
Kühl, trocken
Separation
Fasertauwerk, dünne Netze aus Fasern
Ladungssicherung
Die Ladung ist so zu sichern, dass die Ballen bzw. die
Umschnürung nicht beschädigt werden. Unbeschädigte Umschnürung sind die Voraussetzung,
um die Pressung der Ballen während des Transports beizubehalten. Ist die Verschnürung
zerstört, lockert sich die Pressung, was gleichzeitig eine erhöhte Sauerstoffzufuhr ins
Innere der Ballen zur Folge hat. Dies fördert wiederum die Gefahr der Entzündung oder
unterstützt ein bereits entstandenes Feuer.
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Risikofaktoren und Schadenverhütung
RF
Temperatur
Jute erfordert eine bestimmte Temperatur-,
Feuchte- und ggf. Lüftungs-Kondition (LK VI) (Lagerklima-Kondition).
| Bezeichnung |
Temperaturbereich |
Quelle |
| Günstiger Reisetemperaturbereich |
unbegrenzt...< 25°C |
[1] |
| Optimale Reisetemperatur |
18...22°C |
[1] |
| Selbstentzündungstemperatur |
107°C |
[1] |
Die Juteballen müssen entfernt von Wärmequellen gestaut
werden.
In jedem Laderaum sollte die Möglichkeit für
Temperaturmessungen geschaffen werden. Es sind tägliche Messungen durchzuführen und zu
protokollieren.
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RF
Feuchte
Jute erfordert eine bestimmte Temperatur-, Feuchte- und
ggf. Lüftungs-Kondition (LK VI) (Lagerklima-Kondition).
| Bezeichnung |
Feuchte/Wassergehalt |
Quelle |
| Relative Luftfeuchte |
65% |
[1] |
| Wassergehalt |
12,5...13,7% |
[1] |
| 14,0% |
[14] |
| Oberste
Gleichgewichtsfeuchte |
65% |
[1] |
Jute muss vor See-, Regen- und Kondenswasser sowie vor zu
hohen relativen Luftfeuchten geschützt werden, da sie nur eine geringe
Wetterbeständigkeit besitzt. Feuchtigkeit, Licht und Wärme führen dazu, dass die Jute
an Festigkeit verliert, wenn sie über längere Zeit in einem begrenzten Raum der
Feuchtigkeit ausgesetzt ist.
Bei der Ladungsübernahme ist daher besonders auf die
"country damages" zu achten. Die Nässe kann äußerlich abgetrocknet sein, aber
leichte Verfärbungen und kaum sichtbare Flecken sind ein Anzeichen für diese Schäden.
Der Schaden kann sich bis zur Mitte des Ballens ausgebreitet haben, die Jute wird dann
mürbe, dunkel und morsch und kann bei längerer Einwirkung ganz zerfallen. Sie verrottet
regelrecht zu staubförmigem Pulver. Nässende Verunreinigungen sind auf jeden Fall zu
vermeiden.
Neben den "country damages" treten bei Jute auch
noch "heart damages" auf. Ein zu hoher Wassergehalt (> 17%) im Inneren der
Ballen kann zu Selbsterhitzung, Schimmel, Fäulnis und Verrottung führen. Von außen
erscheinen die Ballen unverändert trocken; nur der muffige Geruch und der
Festigkeitsverlust deuten auf die "heart damages" hin.
Jute ist von allen pflanzlichen Textilfasern am stärksten
hygroskopisch (Hygroskopizität). Der kritische Punkt
liegt bereits bei 65% Gleichgewichtsfeuchte. Sie kann bis zu 34% Feuchtigkeit aufnehmen,
ohne sich feucht anzufühlen. Daher sollte bei der Ladungsübernahme eine Feuchtemessung
und bei Leichterung ein Seewassertest mit Hilfe der Silbernitratmethode
durchgeführt werden. Feuchtebeschädigte Ballen sind von der Ladungsübernahme
auszuschließen.

Abbildung 5 |
Jute ist stark schweißwassergefährdet, daher dürfen die
Ballen nicht unmittelbar an den eisernen Wänden gelagert werden. Eine Abdeckung der
Juteballen mit Matten oder Tüchern ist zu empfehlen. Schweißwasser kann die Jute rot
oder schwarz färben und eine Verrottung hervorrufen.
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RF
Lüftung
Jute erfordert eine bestimmte Temperatur-, Feuchte- und
ggf. Lüftungs-Kondition (LK VI) (Lagerklima-Kondition).
Wenn die Ware im verschiffungstrockenen Zustand verladen
wird, stellt sie keine besonderen Ansprüche an die Lüftung.
Problematisch wird es, wenn Ware, Verpackung und/oder
Wegerung zu feucht sind. Dann sollte wie folgt gelüftet werden:
Luftwechsel 10fach/h (Durchlüftung)
Es muss dann für eine ständige Abführung der
Feuchtigkeit gesorgt werden, um die Schimmel- und Bakterientätigkeit zu reduzieren.
Da Jute sehr gerne Sauerstoff absorbiert, muss vor Betreten
des Laderaums dieser gelüftet und gegebenenfalls eine Gasmessung durchgeführt werden, da
aufgrund von Sauerstoffmangel Lebensgefahr bestehen kann.
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RF
Biotische Aktivität
Jute besitzt eine biotische
Aktivität 3. Ordnung.
Sie gehört zu den Waren mit unterbrochenen
Respirationsprozessen, bei denen jedoch weiterhin biochemische, mikrobielle u.a.
Zersetzungsprozesse ablaufen.
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RF
Gase
Jute absorbiert sehr gerne Sauerstoff. Daher kann es in
geschlossenen Laderäumen zu Sauerstoffmangel kommen. Vor Betreten der Laderäume sind
diese zu lüften, und gegebenenfalls ist eine Gasmessung durchzuführen.
Der Anstieg des CO2- und CO-Gehalts ist ein
Indikator für einen Ladungsbrand.
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RF
Selbsterhitzung / -entzündung
Jute wird nach IMDG-Code in die Klasse 4.1 (Entzündbare
feste Stoffe) eingruppiert. Sie kann sich aufgrund ihrer spezifischen Eigenschaften und
negativer äußerer Einflüsse (siehe unten) aber auch wie ein Stoff der Klasse 4.2
(Selbstentzündliche Stoffe) nach IMDG-Code bzw. GGVS verhalten.
Durch den hohen Zellulosegehalt ist Jute besonders durch
Fremdentzündung feuergefährdet. Daher ist sie auf jeden Fall vor Funken, Feuer, offenem
Licht und glimmenden Zigaretten zu schützen. Das Feuer kann sich über die gesamte Partie
und Beiladung ausbreiten sowie durch überhitzte Schiffswände auch auf andere Laderäume
übergreifen (erhöhte Havarie-grosse-Gefahr). Gemäß IMDG-Code sollten die
Lüfteröffnungen, die zum Laderaum führen, mit funkensicherem Drahtgewebe versehen sein.
Jute unterliegt neben der Fremdentzündung auch der
thermischen, chemischen und mikrobiellen Selbsterhitzung/-entzündung. Die chemische
Selbsterhitzung/-entzündung entsteht insbesondere beim Kontakt mit Fetten und Ölen sowie
Oxidationsmitteln. Mikrobielle Selbstentzündung ist bei Lagerung feuchter Jute in großen
Stapeln leicht möglich. Die Bedingungen für einen Schwelbrand sind besonders durch die
gut ausgeprägten sauerstoffreichen Markhöhlen (Lumen) der Jutefaser gegeben. In den
Laderäumen bzw. Containern ist absolutes Rauchverbot einzuhalten.
Die Brandbekämpfung ist am günstigsten mit CO2
durchzuführen. Jedoch ist es sehr schwierig, das Feuer wegen des Sauerstoffüberschusses
der Jutefaser, die das Feuer von innen her unterhält, zu löschen. Kleinere Brände
können auch mit Trocken- oder Schaumlöschern gelöscht werden.
Die Brandbekämpfung darf nicht mit Wasser durchgeführt
werden, da durch das Quellungsvermögen der Jutefaser (maximal 34% Volumenzunahme)
Beschädigungen an den Laderaum- bzw. Containerwänden entstehen können.
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RF
Geruch
| Aktivverhalten |
Jute hat einen leicht unangenehmen Geruch.
Muffig riechende Ballen sind ein Anzeichen für Schimmel und Fäulnis. |
| Passivverhalten |
Sie ist empfindlich gegenüber unangenehmem
oder stechendem Geruch. |
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RF
Verunreinigung
| Aktivverhalten |
Jute ist nicht verunreinigend. |
| Passivverhalten |
Sie ist empfindlich gegenüber Staub
(besonders Erzstaub), Kohlen, Metallspänen, Düngemitteln, Schmutz, Fetten und Ölen
sowie ölhaltigen Waren, wie Ölsaaten/-früchten, Kopra, Schmutzwolle u.a.m., da
ölgetränkte Fasern Selbsterhitzung/Ladungsbrand begünstigen. Daher müssen die
Laderäume bzw. Container entsprechend sauber sein. |
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RF Mechanische Einflüsse
Durch mechanische Einflüsse dürfen keine Beschädigungen
an den Umschnürungen entstehen, was eine Erhöhung der Brandgefahr infolge Lockerung der
Ballen und erhöhte Sauerstoffzufuhr zur Folge haben kann. Es dürfen keine Handhaken
verwendet werden.
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RF
Toxizität / Gesundheitsgefährdung
Jute absorbiert sehr gerne Sauerstoff. Daher kann es in
geschlossenen Laderäumen bzw. Containern zu Sauerstoffmangel kommen. Vor Betreten der
Laderäume sind diese zu lüften und gegebenenfalls eine Gasmessung ist durchzuführen.
Der MAK-Wert der CO2-Konzentration liegt bei 0,49 Vol.-%.
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RF Schwund
Infolge nicht deutlich markierter Ballen kann es zu
Mengenverlusten aufgrund von Fehl- und Falschauslieferungen kommen.
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RF Schädlingsbefall / Krankheiten
Jutefasern sind gegenüber Mikroorganismen
widerstandsfähig.
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