Das Land lässt sich augfrund seiner extremen Nord-Süd-Ausdehnung klimatisch in drei Zonen einteilen: Nord-, Mittel- und Südchile. Dem schmalen Küstenstreifen schließt sich östlich die Gebirgskette der Anden mit Höhen bis über 6.000 m an.
Nordchile: Semiarides bis arides Klima, sehr trocken (Jahresniederschlag < 10 mm). Zwischen der Küste und der westlichen Anden-Hauptkette erstreckt sich die Atacama-Wüste, eines der trockensten Gebiete der Erde; oft fällt jahrelang kein Regen (vgl. Klimadiagramme für Antofagasta und Arica).
In Mittelchile herrscht mediterranes Klima mit warmen Sommern und milden Wintern (außer im Hochgebirge, dort gemäßigt bis Hochgebirgsklima). Beispiele: Siehe Klimadiagramme für Santiago und Valparaiso.
Südchile: Gemäßigtes, kühles und feuchtes Klima, in Feuerland teils subantarktisch, mit ganzjährig konstanten Niederschlägen.
Klimadiagramme
Durch Anklicken der roten Punkte in der folgenden Übersichtskarte können Sie Klimadiagramme für dieses Land aufrufen.
Straßenverbindungen: Fernstraßen überwiegend asphaltiert, z. T. Autobahnen.
Eisenbahnverbindungen: mit Güterverkehr in geringem Maße vorhanden, teils rückständig. Zwei verschiedene Spurweiten und Teilnetze nördlich und südlich von Santiago.
Seehäfen: zahlreiche vorhanden.
Binnenwasserstraßen: 725 km vorhanden.
Flugverbindungen: zahlreiche internationale und nationale.